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 Aktuell 

Benno Schnüriger tritt Mitte 2018 zurück

Benno Schnüriger, Präsident des Synodalrats der Katholischen Kirche im Kanton Zürich, tritt Ende Juni 2018 zurück. Persönliche Gründe führten zu diesem Entscheid. Benno Schnüriger präsidiert den Synodalrat, die Exekutive der katholischen Körperschaft im Kanton Zürich, seit 2007. Zudem ist Benno Schnüriger seit 2008 als Delegierter in der RKZ vertreten, wo er seit 2012 Präsident der Kommission für Staatskirchenrecht und Religionsrecht sowie seit 2014 Mitglied des Präsidiums ist.



Kirchen sollen Kommunikation wagen und mit digitaler Revolution mithalten

Interview mit Daniel Kosch zum RKZ Fokus 2017

Im Rahmen eines Interviews mit kath.ch blickt Daniel Kosch, Generalsekretär der RKZ, zurück auf den ersten RKZ Fokus zum Thema «Kirche(n) und Medien in digitalen Zeiten». Für ihn ist die Digitalisierung weit mehr als ein Medien- und Kommunikationsthema. Sie beeinflusst vieles andere in Gesellschaft und Kirche.  

Interview mit Daniel Kosch auf kath.ch



Datenbank Kirchenumnutzungen

Die online Datenbank Kirchenumnutzungen erfasst Kirchen, Kapellen und Klöster in der Schweiz, die in den letzten 25 Jahren eine Umnutzung erfahren haben bzw. deren Umnutzung vorgesehen ist. Die Datenbank vermittelt ein differenziertes Bild der unterschiedlichen Lösungen von Kirchenumnutzungen. Die Datenbank wurde für den zweiten Schweizer Kirchenbautag erstellt, welcher am 25. August 2017 stattgefunden hat.

Datenbank Kirchenumnutzungen

Schweizer Kirchenbautag 2017



© Jungwacht Blauring Schweiz

Darf jedes Kind in die Jubla?

Neue Informationsbroschüre zu Jungwacht Blauring in 12 Sprachen

Ja klar, für eine Aufnahme in die Jubla spielen weder Herkunft noch Religion eine Rolle. Doch für viele in die Schweiz gezogene Personen ist die Jubla - ja sogar die Vereinsarbeit ganz generell – nicht selbsterklärend. Deshalb ist die eine oder andere Information notwendig, damit das Vertrauen der fremdsprachigen Eltern gestärkt wird und dazu führt, dass sie ihre Kinder für die Jubla motivieren.

Aus diesem Grund erscheint die neue Infobroschüre von Jungwacht und Blauring nicht nur auf Deutsch sondern in 11 verschiedenen Sprachen. Weitere Sprachversionen sollen folgen.

Mehr Informationen findet man unter jubla.ch/werbematerial 



Gilles Marchand & Beatrice Müller

Kirche(n) und Medien in digitalen Zeiten

Tagungsbericht zum RKZ Fokus vom 14. September 2017 in Bern

Glaube ist zur Option geworden und der Anteil der Distanzierten und Konfessionslosen an der Bevölkerung wächst. Gleichzeitig nimmt die Sehnsucht nach Sinn und nach einer tragfähigen Hoffnung zu. Zudem verändern Digitalisierung, Mobilität und ständige Erreichbarkeit die Kommunikationsgewohnheiten rasant.

Wie verhalten und positionieren wir uns – mit Blick auf die Fragen rund um Kirche, Medien und Kommunikation? Wie finden wir eine neue Sprache für die uralten Wahrheiten? Und wie erreichen wir die Menschen? Diesen und weiteren Fragen ging der RKZ Fokus 2017 in Bern mit Gästen aus Medien, Politik, Wissenschaft und Kirche nach.

Tagungsbericht



Was macht eigentlich genau das Netzwerk Katechese?

Geschichten aus der Mitfinanzierung

Herr Wakefield, sind seit 2014 Leiter des Netzwerk Katechese. Was steht im nächsten Halbjahr besonders gross in der Agenda des Netzwerkes?

Wir sind mitten drin: Gerade haben wir den neuen Lehrplan für die Deutschschweiz verabschiedet (www.LeRUKa.ch) und schliessen die Arbeitshilfe für den ök., heilpädagogischen Religionsunterricht inhaltlich ab. Nun läuft die Einführung des Lehrplans an, was sich bislang als sehr ertragreich erweist. Zudem bauen wir unsere Plattform reli.ch um, um unsere bisherigen Bemühungen besser zu bündeln.

Stellen Sie sich vor, Sie können Ihre Pläne in den nächsten drei Jahren erfolgreich umsetzen und erreichen all Ihre Ziele. Was ist dann anders? Woran merken Ihre Zielgruppen, dass sich etwas verändert hat?

Wenn wir unsere Ziele alle erreicht haben, ist die Religionspädagogik in der Schweiz besser vernetzt. Die Mitarbeitenden in den Pfarreien, Kantonen und Diözesen profitieren mehr voneinander und Projekte werden verstärkt gemeinsam entwickelt. Konfessioneller Religionsunterricht und Katechese wären klarer Profiliert. Das Leitbild Katechese im Kulturwandel der DOK von 2009 wäre umgesetzt.

Welche Rolle spielt freiwilliges Engagement beim Netzwerk Katechese? Was tun Sie, um freiwilliges Engagement zu fördern? Was für Zusatzkosten würden entstehen, wenn sie die freiwillige Arbeit bezahlen müssten?

Für das Netzwerk Katechese engagieren sich jährlich zwischen 40 und 60 Personen. Sie alle sind bei der Katholischen Kirche auf unterschiedlichen Ebenen angestellt, aber ihr Engagement ist freiwillig und liegt in der Regel jenseits der bereits ausgelasteten Arbeitszeit. Dafür erhalten sie wenig Ruhm, in der Regel keine Entschädigung, dafür aber die Möglichkeit, sich partizipativ einzubringen.

Sie erhalten der Mitfinanzierung jährlich einen Betriebsbeitrag. Welches ist der konkrete Gegenwert in Form von Leistungen zu Gunsten der Kirche?

Das Netzwerk Katechese realisiert Projekte, die für einzelne Diözesen oder Kantone zu aufwändig wären (z.B. Lehrplan, Arbeitshilfen). Zugleich trägt es dazu bei, dass Innovationen und Erfahrungen auch anderen bekannt und dadurch für andere nutzbar werden. Die Plattform reli.ch vernetzt katechetisch Tätige und trägt dazu bei, dass die Religionspädagogik Schweiz "katholischer" wird.

Wenn Sie als Institution einen Wunsch an die Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz (DOK) richten könnten: Was würden Sie sich wünschen?

Aus operativer Sicht wäre dies, früher zu wissen, welche Gelder im kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Mit Blick auf das Netzwerk Katechese würde ich mir von der DOK vor allem wünschen, dass sie stärker der Digitalisierung auf den verschiedenen Ebenen Rechnung trägt und die verschiedenen Institutionen ermutigt, diesen Prozess mit Zuversicht, Kreativität und Offenheit zu begleiten.

 Steckbrief

Gründungsjahr2010
Wichtigste Dienstleistungen
  1. Vernetzung der religionspädagogisch Tätigen in der Deutschschweiz
  2. Vernetzung der religionspädagogischen Institutionen und Gremien in der Deutschschweiz
  3. Impulsgebung durch Umsetzung des Leitbilds Katechese im Kulturwandel und des Lehrplans für den konfessionellen Religionsunterricht und die Katechese in der Deutschschweiz 
ÄltesteR MitarbeiterIn49 Jahre 
JüngsteR MitarbeiterIn34 Jahre
Anteil FO/RKZ-Beitrag am Gesamtbudget2018: 60-80%
Link zur Websitewww.reli.ch/netzwerk-katechese/


LeRUKa

Seit dem 01.08.2017 gilt für die Katholische Kirche Deutschschweiz ein neuer Lehrplan

Mit Zustimmung der Konferenz Netzwerk Katechese und auf Beschluss der Deutschschweizerischen Ordinarienkonferenz (DOK) haben die Bischöfe der Deutschschweiz den Lehrplan für den konfessionellen Religionsunterricht und die Katechese (LeRUKa) per 1. August 2017 in Kraft gesetzt und den Kantonen zur Umsetzung übergeben. Damit tritt ein zentrales Projekt des Netzwerks Katechese in die Umsetzungsphase und wird die Arbeit in den Pfarreien für die nächsten Jahre massgebend (mit)prägen und die katechetisch Tätigen bei ihrer Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen unterstützen.

Weitere Informationen und Unterlagen zu LeRUKa findet man unter www.leruka.ch

Das Netzwerk Katechese wird von der Mitfinanzierung mit einem Beitrag in der Höhe von CHF 110‘000 unterstützt.



© Emanuel Ammon / Luzern Tourismus

Luzerner Adventsgespräche zur Verfassung

Einladung zur Tagung vom 30. November bis 1. Dezember 2017 an der Universität Luzern

Das Thema der diesjährigen Adventsgespräche vom 30. November und 1. Dezember 2017 sind aktuelle Entwicklungen im Bereich der Glaubens- und Gewissensfreiheit (Art. 15 BV). Ziel der Tagung ist, Lösungswege für im Alltag anstehende Konflikte im Rahmen einer pluralistischen, dem friedlichen Zusammenleben verpflichteten Rechtsgemeinschaft zu diskutieren.

Programm und weitere Informationen

Anmeldung



© migratio / SBK

«Wenn bei Dir ein Fremder in eurem Land lebt»

Einladung zum internationalen Studientag zu Migration, menschlicher Mobilität und Kirche vom 9. November 2017 an der Universität Freiburg

Wie wichtig für die Kirche und ihre Pastoral die Fragen von Migration und menschlicher Mobilität sind, zeigt sich darin, dass Papst Franziskus 2016 nicht nur ein «Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen» errichtet hat, sondern dass er auch dessen Sektion «Flucht und Migration» selbst leitet.

Der Studientag will den Herausforderungen dieser Schwerpunktsetzung aus unterschiedlichen Perspektiven nachgehen. Namhafte Vertreter aus dem In-und Ausland, unter anderem Bischof Jean Marie Lovey und Prof. Fabio Baggio, Untersekretär des neuen Dikasteriums und unmittelbarer Mitarbeiter von Papst Franziskus, können als Gäste begrüsst werden.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Simultanübersetzung ist gegeben.

Programm



©Schweizerisches Netzwerk freiwillig.engagiert

Was bringt Freiwilligenarbeit – und wem?

Einladung zur Fachtagung des Schweizerischen Netzwerkes freiwillig.engagiert vom 6. November 2017 in Bern

Ursprünglich sollte Freiwilligenarbeit vor allem Leistungen für direkt Begünstigte bereitstellen. Heute soll sie auch den Freiwilligen selbst nützen. Freiwilligenarbeit soll soziale und fachliche Kompetenzen der Freiwilligen erweitern und ihnen Zufriedenheit und Sinn vermitteln. Migranten, Arbeitslose und Senioren sollen durch Freiwilligenarbeit besser integriert werden. Freiwilligenarbeit soll zudem den sozialen Kitt, das Vertrauen in die Gesellschaft stärken und als eine Schule der Demokratie dienen. Und letztlich soll Freiwilligenarbeit Familien und den Staat im Care-Bereich entlasten.

Welche Wirkung und welcher Nutzen hat nun Freiwilligenarbeit tatsächlich auf die Begünstigten, die Freiwilligen, die Organisationen, den Staat sowie die Gesellschaft? Und welchen zusätzlichen Nutzen bringen neuere Formen des zivilgesellschaftlichen Engagements mit Tausch- und Vergütungssystemen oder Freiwilligenarbeit im Internet? Diese beiden Fragestellungen stehen in Zentrum der diesjährigen Fachtagung des Schweizerischen Netzwerkes FREIWILLIG ENGAGNIERT vom 6. November 2017 in Bern.

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Good-Practice-Wettbewerb für gelungene liturgische Projekte

Gemeinsame Gottesdienste von Pfarreien und katholischen Missionen – Mehr als «Tag der Völker»!

Das Liturgische Institut veranstaltet einen Good-Practice-Wettbewerb für gelungene und beispielhafte Zusammenarbeit von Schweizer Pfarreien und katholischen Missionen bei der gemeinsamen Feier von Gottesdiensten. Interessierte katholische Pfarreien oder Missionen in der Schweiz können ihre Projekte bis am 1. November 2017 einreichen.

Aus den Einsendungen werden fünf Projekte ausgewählt, die bei der Tagung «Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie» am 30. Januar 2018 in Zürich vorgestellt werden. Die Teilnehmenden der Tagung küren daraus ein Siegerprojekt, das CHF 500 erhält.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier



© Pfarrei Herz Jesu Wiedikon

«Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie»

Einladung zur Tagung des Liturgischen Instituts vom 29./30. Januar 2018 in Zürich

Seit dem Beginn der Kirche am Pfingsttag steht fest: Es gibt nicht die Sprache der Kirche und es gibt auch nicht die Kultur der Kirche. Gott wird in allen Sprachen und Kulturen verkündet und gehört, Gott wird in allen Sprachen und Kulturen gefeiert. Und deshalb gibt es auch in der katholischen Kirche verschiedene Frömmigkeitsformen je nach Herkunft und Heimat und unterschiedliche Akzente bei der Feier von Gottes-diensten in verschiedenen Kulturen. Durch Migration kommen sich Katholikinnen und Katholiken unterschiedlicher Herkunft und Kulturen ganz nah – eine grosse Chance!

Die Tagung «Vielfalt leben – Pfarreien und katholische Missionen feiern Liturgie» am 29. und 30. Januar 2018 beschäftigt sich mit eben dieser Chance aber auch den Schwierigkeiten gemeinsamer Gottesdienste von Schweizer Pfarreien und anderssprachigen Gemeinden. Im Rahmen der Tagung werden positive Erfahrungen ausgetauscht und gute Good-Practice-Modelle vorgestellt, die zeigen, wie es gelingen kann, dass Katholikinnen und Katholiken verschiedener Sprache, Herkunft, Kultur und Frömmigkeit selbstverständlicher gemeinsam Gottesdienst feiern.

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Dem Bettag eine Zukunft bereiten

Geschichte, Aktualität und Potenzial eines Feiertags

Dass eine sozialdemokratische Regierungsrätin, ein jüdischer Theologe, ein katholischer Historiker, eine christkatholische Seelsorgerin, ein Ständerat aus Graubünden, eine muslimische Religionswissenschaftlerin und rund zwanzig weitere Autorinnen und Autoren zu einem gemeinsamen Thema ein Buch schreiben, kommt nicht alle Tage vor. Diese interessante Mischung macht ausgerechnet der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag möglich, obwohl er für viele eher das Image eines langweiligen Auslaufmodells als den Ruf eines spannenden Zukunftsmodells hat.

Der Sammelband, der anfangs September 2017 erschien, enthält Beiträge zur Geschichte, zur Aktualität und zum Potenzial dieses Feiertags, der zwar religiösen Charakter hat, aber staatlich angeordnet ist. Der Blick ins Inhaltsverzeichnis zeigt, dass das Buch nicht nur thematisch vielfältig ist, sondern auch Beiträge unterschiedlicher Art bietet: Artikel, die breit informieren, Reden und Predigten, Berichte über neue Formen der Gestaltung dieses Feiertages, Anregungen für die religionspädagogische Praxis und vertiefende Reflexionen. Unübersehbar ist das Anliegen, unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen.

Eva-Maria Faber / Daniel Kosch (Hg.), Dem Bettag eine Zukunft bereiten. Geschichte, Aktualität und Potenzial eines Feiertags, Theologischer Verlag Zürich (260 Seiten).

Artikel zur Buchvernissage vom 7. September 2017



Happy Birthday jumi

Das Kindermagazin jumi ist 50 Jahre jung

Seit 50 Jahren liegt jumi vor allem eines am Herzen: Die Kinder! Deshalb hat sich jumi zum Jubiläum für seine 23‘000 Abonnenten und Abonnentinnen frisch gemacht. Die Jubiläumsnummer «Herz» erscheint in einem neuen Kleid und berichtet vom Herzen, dem zentralen menschlichen Organ, das mehr ist als nur der Motor des Körpers. Zudem wurde die Website www.jumi.ch neu und speziell für Kinder gestaltet, mit bewegten Bildern und Ton als Ergänzung zum gedruckten Heft.

In den einzelnen Heften berichtete jumi jeweils über bekannte und fremde Länder, über Religion und Menschen, über Gott und die Welt. Neben viel Wissenswertem finden sich in jeder Nummer auch Rätsel, ein Comic, ein Werkatelier und vieles mehr. Und das Spezielle an jumi: nicht kommerzielle Trends, sondern Religion und Kultur für Kinder sind Richtschnur für Redaktion und Herausgeber.

Die RKZ hat die Neugestaltung der Zeitschrift und das Redesign der Website mit CHF 25‘000 unterstützt.



Kirche in Bewegung: migrantisch, politisch, vielfältig, solidarisch

Einladung zur Tagung Kirche-Migration vom 4. November 2017 in Zürich

Die katholische Kirche in der Schweiz ist mehr denn je eine Kirche aus vielen Völkern, eine Kirche mit vielen Sprachen und Kulturen. Im Rahmen der Tagung «Kirche in Bewegung: migrantisch, politisch, vielfältig, solidarisch» will die Pastoralkommission der Schweizer Bischofskonferenz und ihre Interdiözesane Koordination zusammen mit Fachleuten der Migrationspastoral überlegen, wie diese Kirche den aktuellen Herausforderungen durch Migration begegnen soll. In Zentrum der Tagung stehen folgende Fragestellungen:

  • Welche Entwicklungen bei der Migration von Christinnen und Christen in die Schweiz sind zu beobachten?
  • Wie nimmt die Kirche ihre gesellschaftliche Verantwortung beim Thema Migration wahr?
  • Wie muss sich die Seelsorge strukturell und organisatorisch auf die sprachliche und kulturelle Vielfalt einstellen?

Die Tagung findet am Samstag, 4. November 2017, im Centrum 66 am Hirschengraben 66 in Zürich statt. Eine Simultanübersetzung (deutsch/französisch) steht zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos

Tagungsprogramm
Anmeldungen bis zum 20. Oktober 2017 an info(at)pastoralkommission.ch



©Bruder-Klausen-Stiftung

MEHR RANFT

Programm zum Gedenkjahr «600 Jahre Niklaus von Flüe»

Die ersten der insgesamt elf Kern- und über 90 Mitmachprojekte zum Gedenkjahr «600 Jahre Niklaus von Flüe» sind bereits erfolgreich gestartet. Unter dem Leitmotiv «MEHR RANFT» wird das Bewusstsein für den Mystiker, Mittler und Menschen Niklaus von Flüe sowie seiner Frau Dorothee Wyss weit über die Kantonsgrenzen hinaus gestärkt und in alle Landesteile der Schweiz getragen.

Die RKZ und verschiedene kantonalkirchliche Organisationen unterstützen das Gedenkjahr mit namhaften Beiträgen.

Mehr Informationen zum Gedenkjahr 2017: www.mehr-ranft.ch
MEHR RANFT Programmflyer
Flyer zur Vortrags- und Gesprächsreihe «Nachdenken über Niklaus von Flüe»